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  • Margarete Baueregger

Ätherische Öle - duftende Helfer und sanfte Begleiter


Hast du gewusst, dass nur zwei Tropfen eines Ätherischen Öles dein Wohlbefinden beeinflussen können ?



Ja du liest RICHTIG !

Vielleicht kannst du dich daran erinnern als du das letzte Mal den Duft von Frühlingsblumen oder frischem Lavendel in der Nase hattest.

Vielleicht kannst du dich aber auch an Düfte erinnern, die du als weniger angenehm empfunden hast.


Der Grund warum wir uns an Erlebnisse im Zusammenhang mit Düften so gut erinnern können liegt im sogenannten LIMBISCHEN System.

Das ist ein kleiner Teil unseres Gehirnes der unsere Gefühle und Emotionen stark beeinflusst und auch für die Ausschüttung von Endorphinen (körpereigene Opioide) verantwortlich ist.

Düfte, im besonderen ätherische Öle wandern mit der Einatmung direkt in diesen Bereich unseres Gehirns und können somit als Helfer bei Verletzungen, Schock, Trauer, Verlust und Krankheit oder einfach in täglichen Routine wunderbare Begleiter sein.




Aber was genau sind ätherische Öle und woran erkenne ich eine hohe Qualität?

Ein ätherisches Öl kommt als natürliche Verbindung in Pflanzen vor. Die Pflanze kann sich mit Ihrer jeweiligen Eigenschaft vor Krankheiten oder Schädlingen schützen- Sie "heilt" sich quasi selbst!

Reine Destillate einer Pflanze sind also deren flüssige Bestandteile . Diese werden durch sanfte Dampfdestillation oder durch pressen gewonnen.

Die Öle die du verwendest sollten immer 100% naturrein sein , das bedeutet, dass keine Duftstoffe, Alkohol oder Ähnliches zugesetzt ist. Achte bei dem Erwerb deiner Produkte darauf, dass sie nachhaltig geerntet werden, auch das ist ein Zeichen für eine hohe Güte.

Eine hohe Qualität spiegelt sich natürlich auch in der Preisgestaltung wieder . Je günstiger ein Öl angeboten wird desto sicherer kannst du davon ausgehen das es nicht naturrein ist und minderwertige Rohstoffe verarbeitet wurden.




Wie kann ich ätherische Öle nutzen?
		
  • Äußerlich - durch auftragen auf Haut , Haar , Nägel oder Zähne

  • Aromatisch- durch inhalieren oder zerstäuben eines Duftes


Die wohl gängigste Art ätherische Öle zu verwenden ist wahrscheinlich, sie zu verdampfen.

In Duftlampe, Diffusor oder auf Duftsteinen.

Jede Methode ist zulässig und sollte nach den eigenen Vorlieben gewählt werden.


Bei der Verwendung in der Duftlampe achte bitte gut darauf, dass du immer genug Flüssigkeit im Gefäß hast. Ist das Wasser aufgebraucht verbrennt sonst das das zugesetzte Öl am Duftlampenboden und es wirkt dann toxisch.

Du brauchst aber nicht unbedingt ein Hilfsmittel um deinen Duft zu Inhalieren, ein bis zwei Tropfen Lavendel z.B.: direkt auf deinem Kopfpolster können dir schon sanfte Unterstützung für einen erholsamen Schlaf bieten.

Auch das Auftragen auf der Haut, ist eine verbreitete Methode um die verschiedenen Düfte anzuwenden.

Beachte dabei, dass du die Öle stehts verdünnt aufträgst!

Als sehr wirksame Stelle für einen guten Start in den Tag, haben sich hier die Fußsohlen gezeigt- zwei Tropfen eines erdenden Öles wie z.B. Fichte, Zeder oder Zypresse kann dich dabei unterstützen stabil deinen Tag zu bestreiten.




Worauf muss ich achten wenn ich Ätherische Öle im Alltag anwende?
  1. Trage Ätherische Öle NIE pur auf deine Haut auf

  2. Nimm nur Öle ein die als Lebensmittel gekennzeichnet sind, auch das niemals pur.

  3. Verwende keine Düfte die du "nicht riechen kannst ".

  4. Verwende ein Trägeröl mit hoher Qualität ( z.B: Olivenöl, Mandelöl, raffiniertes Kokosöl)

  5. Achte auf auf Herkunft und Nachhaltigkeit

  6. und zu guter Letzt - höre auf dein Gefühl! Wenn dir deine innere Stimme sagt "Finger weg" dann höre auf sie. Was dem einen Menschen gut tut kann für den anderen unpassend sein.



Welches Öl ? und Wann?
     Kurz gesagt immer dann, wenn du dein Wohlbefinden steigern möchtest!

Hier gebe ich dir einen kurzen Einblick wozu du welches Öl anwenden kannst . Natürlich ist die Liste NICHT vollständig . Die Anwendung von Ätherischen Ölen kann keinen Arztbesuch ersetzen!


Die (für mich) wichtigsten Ätherischen Öle im Überblick


Teebaumöl: stark antiseptisch, entzündungshemmend, abschwellend,

unterstützt die energetische/seelische Abgrenzung

Eukalyptus: Fiebersenken, schleim-und krampflösend, anregend

Pfefferminze : Kühlend, DAS Kopfschmerz Öl, fördert die Konzentration, hebt die Stimmung

(sparsam verwenden sonst wird dir möglicherweise kalt :-)

Muskatellersalbei: bei Migräne, Wechselbeschwerden, PMS Syndrom

Zitrone: entgiftend, antiseptisch, Fiebersenkend, fördert Konzentration und hebt die Stimmung

( Achtung wirkt Photosensitiv)

Lavendel: schmerzlindernd, schlaffördernd, entzündungshemmend, bei Schnitt- u. Schürfwunden

"Öl der Kommunikation", bei Stress, Angst, innere Unruhe

Nadel Öle (Zypresse, Tanne usw.): bei Atemwegserkrankungen, Erkältung, Rheuma, Verspannungen

Ylang- Ylang: beruhigt, reduziert Stress, bei Kummer, Traurigkeit und Angst, Trauer und Verlust

Weihrauch: sehr stark entzündungshemmen, stark antiseptisch, schmerzlindernd, fördert die Wundheilung,

fördert ein "schönes" Narbenbild "König" der Öle




Lass dich ein, auf die Vielfalt der Düfte und deren Wirkung - du wirst überrascht sein!


Ein Ätherisches Öl ist immer Unterstützung, nie Heilmittel. Es kann dein Wohlbefinden positiv beeinflussen, deine Wahrnehmung steigern und dich durch fordernde Zeiten begleiten. Es kann dir helfen dich zu konzentrieren oder dich zu entspannen.

Ich wünsche dir eine entspannte Zeit , pass gut auf deine Kräfte auf und vielleicht unterstützen dich ja der eine oder andere Duft dabei , deine Balance wiederzufinden .


Alles Liebe Margarete






Kinesiologische Duftbalancen sind nach Vereinbarung buchbar .

Bei dieser Sitzung ermitteln wir gemeinsam, welches Ätherische Öl für dein Anliegen das Richtige ist.

Mit dem kinesiolgischen Muskeltest finden wir zusammen heraus, auf welcher Ebenen du Unterstützung brauchst und welches Öl(e) dir dafür Begleiter sein kann.






















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